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Das Kamel - in Nordafrika stets das einhöckrige "Dromedar" wurde seit dem 2. Jahrtausend vor unserer Zeit auf der Arabischen Halbinsel domestiziert. Dies erst machte es dem Menschen möglich, die weiten Wüstengebiete zwischen Atlantik und Indien dauerhaft zu besiedeln



Das Kamel ist vor allem den Bedingungen der Wüste optimal angepasst: "es kann zwei Wochen ohne Wasser auskommen (wonach es bis zu 180l. Wasser auf einmal trinken kann)". Es kann durch seine Nüstern Sand aus der Luft herausfiltern und zeigt sich von Strapazen kaum beeindruckt.



Das Kamel ist nicht nur ein hervorragendes Lasttier, das 200 - 300 kg täglich bis 40 km weit tragen kann (ein unbeladenes Reittier bewältigt sogar bis 150 km)



Das Kamel sinkt wegen seiner grossflächigen weichen Fussballen im Sand nicht ein. Entsprechend waren und sind die Kamele die wichtigsten Tiere der Normaden des Südens.



Es liefert auch Milch, Wolle, Leder und Fleisch zum täglichen Leben.

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